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Offenburger Tageblatt vom 15. Mai 2010

VON HUBERT GÖPPERT

»Ultimo«: Soul und Rock zum Abtanzen

Niederschopfheimer Jungmusiker hatten eingeladen

»Ultimo, die Soul-Band des wilden Südens«, machte aus dem »Soul and Rock vorem Hock«-Abend der Niederschopfheimer Jungmusiker ein musikalisches Erlebnis.

HOHBERG-NIEDERSCHOPFHEIM. Die Musik von »Ultimo«, der »Soul-Band des wilden Südens« geht direkt ins Blut. Davon überzeugte sich am Mittwochabend das Publikum in der Niederschopfheimer Harmoniehalle, die von der 13-köpfigen Formation in ein swingendes Rock-und-Soul-Mekka verwandelt wurde. Auch wenn die Gäste sich anfänglich noch ein wenig vorsichtig in der hinteren Hälfte des Saales aufhielten, lockte der unvergleichliche Drive und die temperamentvolle Bühnenshow immer mehr Fans aus der Reserve und unmittelbar vor die Tribüne auf die Tanzfläche.

Begeisterte Tänzer
Nach wenigen Stücken war die dann mit Tänzern gefüllt, die zu der Musik der Band und den Stimmen von Andrea Möschle, Carina Maier und Stefan Herp tanzten.
Das begeisterte vor allem die Bandgründerin Andrea Möschle so sehr, dass sie sogar die Tribüne verließ und singenderweise ein Publikumsbad nahm. Im Übrigen erwies sie sich wieder einmal als wahrer Stimmungstaifun, dessen exzellente Stimme und außergewöhnliche Körperarbeit manchem Gast Erstaunen abrangen.
Mit vollem Einsatz verstand es aber auch die zweite Frau des Vocalsatzes, Carina Maier, mitzureißen. So viel geballte Weiblichkeit verlangt natürlich nach einem männlichen Gegenpart: Stefan Herp, der das musikalische Gesamtkunstwerk mit seiner gefühlvollen Stimme rund machte.
Dass die Band mit ihren Interpretationen der Hits der Blues Brothers, der Ohrwürmer von Aretha Franklin, von Lionel Ritchie und anderen verzaubert, liegt nicht nur an den Sängern.

Mit Groove
Vielmehr muss es in diesen Stücken auch mit dem Groove hinhauen, für den die »Grooveministers«  sorgen, bei »Ultimo« eine fünfköpfige Formation. Ebenso stark vertreten sind die »horny horns«, der Bläsersatz der Band. Alle erinnern sie an besagte Blues Brothers, wie sie in ihren tadellosen schwarzen Anzügen auf der Tribüne ihre künstlerische Vorstellung abliefern. Die Instrumental-Eminenzen bewiesen ihr Können in schmissigen Soli. Wieder einmal schrieben die Niederschopfheimer Jungmusiker als Gastgeber die Erfolgsgeschichte des »Soul and Rock vorem Hock« fort.

Offenburger Tageblatt vom 29. Dezember 2009

Der Funke sprang gleich über

HOHBERG-NIEDERSCHOPFHEIM  Weihnachten und Soul – das gehört in Niederschopfheim inzwischen zusammen, nachdem die Jungmusiker regelmäßig am zweiten Weihnachtsfeiertag zur X-mas-Party in die Harmoniehalle einladen... Und was sich in den letzten Jahren bewährte zog auch heuer. So folgten zahlreiche Besucher der Einladung der Jungmusiker, "Festtagspfunde auf soulige Art abzufeiern". Und sie wurden nicht enttäuscht, denn Ultimo feuerte den ganzen Konzertabend wahre klangliche Breitseiten auf seine Zuhörer ab. ... Allen voran machte es Bandgründerin Andrea Möschle immer wieder vor, wie man mit einer elektrisierenden Vorstellung und exquisitem Gesang eine Halle im Handumdrehen in Schwingungen versetzt. In ihrem fach nicht weniger begabt erwiesen sich am Samstag abend überdies die beiden anderen Mitglieder des Ultimo-Vocal-Satzes Stefan Herp und Carina Maier. Auch ihre Leidenschaft sorgte dafür, dass der Funke zum Publikum schnell übersprang und sich in der harmoniehalle das rechte Soul-Gefühl breit machte.

Was wären jedoch die Vocalisten ohne die Instrumental-Eminenzen im Hintergrund. Ob nun am Keyboard, im Bläsersatz, am Schlagwerk oder an den Gitarren – alle sind sie das Rückgrat der Band, wie sie mit viel Rhythmus im Blut die Stücke tragen. Ein wahrlich schweißtreibendes Unterfangen für die Crew, das auch Solis mit einschloss.

Als besonderes Schmankerl für die diesjährige "X-Mas-Party" hatte Ultimo am Samstag zwei Gastsänger in die Niederschopfheimer Halle mitgebracht. So glänzte die Achernerin Maria Hene unter anderem mit "Baby Love" und "You had me" und Tobias Gnacke aus Meißenheim mit "Mustang Sally" und "Don't let the Sun go down on me". Letzterer bekam instrumentale Schützenhilfe von Gastgitarrist Christian Walter aus Hofweier.
Auch die diesjährige Weihnachtsparty dürfen die Niederschopfheimer Jungmusiker  getrost als Erfolg verbuchen – die durchgängige Stimmung in der Harmoniehalle am Stefanstag ist der unumstößliche Beweis dafür.

 

Badische Zeitung vom 30. November 2009

Zwei Bands rocken für die gute Sache

ETTENHEIM. Am Samstagabend hat die Ettenheimer Stadthalle gebebt: Unter dem Motto "Hands up for children" heizten die Soulgruppe Ultimo und die Rock- und Bluescombo Olli and Friends dem Publikum kräftig ein. Und das alles für den guten Zweck, denn der Erlös des vom Verein Unternehmen Ettenheim veranstalteten Konzerts soll der Deutschen Kinderkrebshilfe zu Gute kommen, wie der Vorsitzende Thomas Breyer-Mayländer zu Beginn nochmals in Erinnerung rief.

"Wir haben keine Sekunde gezögert, als wir gefragt wurden, ob wir heute hier spielen wollen", plauderte Ultimo-Keyboarder Steffen Hildebrand ins Mikro, "für die gute Sache sind wir heute mit ganzem Herzen dabei." Kein Schmus: Die zwölf Musikerinnen und Musiker gaben alles. Jeder Einzelne der Gruppe ist eine Rampensau im besten Sinne des Wortes. Vornweg die Frontgruppe um Stefan Herp als Chef im ultimativen Stall, der sich nur von den Sängerinnen Andrea Möschle und Carina Meier noch die Schau stehlen ließ. Besonders Andrea Möschle, die mit jedem Ton, Tanz und Wimpernschlag mit dem Publikum flirtete, legte eine heiße Schau auf die Bretter. Das Publikum in der gut besuchten Stadthalle hielt dennoch erstmal höflich Distanz. Nun, so etwas hat Ettenheim auch selten erlebt. Doch Ultimo gelang es mit der perfekt choreographierten Bühnenschau, dass das Publikum sich schließlich bis direkt vor die Bühne traute und von da an gab es kein Halten mehr. Mit jedem Blues- und Soultitel wie "Chain of fools" oder "Respect" von Aretha Franklin und Titeln von Dusty Springfield und Brand New Heavies stieg die Stimmung.

So konnten nach mehr als einer Stunde erstklassiger Musik und Bühnenschau Oliver Wiendl und seine Band – also Olli and Friends – ein Publikum in bester Feierlaune übernehmen. Leadgitarrist Jörg Hassel zeigte gleich ein mal, welche Töne jetzt angeschlagen werden: Fetzige Rockballaden von Joe Cocker oder Elvis Presley, aber auch Bluestitel gehörten zum gut gespielten Repertoire. Eine vielseitige Schau, zu der das Publikum des von Thomas Bieselin initiierten Konzertabends noch bis nach Mitternacht abtanzen konnte. Stefan Merkle

Badische Zeitung vom 29. Dezember 2008

Ultimo – die ultimative Soul- und Einheizerband

HOHBERG-NIEDERSCHOPFHEIM. "Ihr Kinderlein kommet, oh kommet doch all', zur Krippe Harmoniehalle her kommet in Niederschopfheim's Motown". Mit diesen Worten lud Ultimo, die Soul-Band des wilden Südens zu ihrer traditionellen X-Mas-Party, wohl nicht ahnend, dass sich seit letztem Jahr neben der Halle tatsächlich die Scheunenkrippe befindet.

Am zweiten Weihnachtsfeiertag stieg hier zum zweiten Mal das Weihnachtskonzert der Band. Ultimo – das sind 13 Musikerinnen und Musiker, die sich dem Soul verschrieben haben. Vor einem Jahr waren es sogar noch 14. Frontmann Werner Möschle ist nicht mehr dabei. Trotzdem gab’s in der ausverkauften Halle satten Sound.

Dreistimmig jetzt die Frontgruppe mit Andrea Möschle, Carina Meier und Stefan Herp, starke fünfköpfige Bläsesection, die "Horny Horns", und mächtige ebenfalls fünfköpfige Rhythmusgruppe, die "Grooveministers" – das macht die musikalische Qualität der Band aus.

So heizten die 13 mit ihrer knapp dreistündigen Bühnenshow das Publikum kräftig ein, eine zweite Vorbaubühne bot den Frontleuten genügend Bewegungsspielraum. Jugend und Mittelalter wippten mit, tanzten, sangen mit und applaudierten kräftig. Perfekter Sound, immer wieder einzelne Soloparts der einzelnen Sänger und Musiker. Mit Soulklassikern von Aretha Franklin, James Brown, Kool and the Gang, Chaka Khan oder Songs von Lionel Richie bis Robbie Williams bot Ultimo ein generationsübergreifendes Programm.

Zufriedene Veranstalter waren die Jungmusiker des Musikvereins Niederschopfheim, die vom Erlös des Abends die Jugendarbeit des Vereins fördern. Wer das Konzert verpasst hat, kann bereits gleich im neuen Jahr am 5. Januar im Wagen in Achern-Fautenbach Ultimo wieder live erleben.

Foto: LEO

X-Mas-Party mit Ultimo, der Soulband des wilden Südens.

Offenburger tageblatt vom 4. August 2008

Drei Bands begeistern 900 Zuhörer

In Zunsweier spielten "Ultimo", "Golden Harps" und "Bullfrog Brothers Band" zugunsten von Straßenkindern

Das Konzert "Soul for Ghana" am Samstagabend wurde ein bemerkenswertes Ereignis. Über 900 Leute waren begeistert - und das über Generationen weg.

... Der Platz im "Steinbruch" zeigte sich als ideal für die Veranstaltung. Die umliegenden Bergwände garantierten eine sehr gute Akustik. Nach Einbruch der Nacht teilweise angestrahlt wurde es romantisch. Bühne und Lichtshow ließen keine Wünsche offen. Etwa 100 Helfer waren im Einsatz.

Die "Golden Harps" eröffneten den Abend mit ihren Gospels. Nicht die gewöhnlich getragenen Weisen: Es war fetzige Musik, die unter die Haut ging....

Die "Bullfrog Brothers Band" machten Musik für Rockfans. Ihre Gitarrenriffs hätten Jimi Hendrix Freude gemacht. Immer mehr Leute versammelten sich vor der Bühne, ließen sich von den Rhythmen anstecken ...

Höhepunkt des Abends war "Ultimo". Die 14 Musikerinnen und Musiker machten sich mit dem Konzert selbst selbst das schönste Geburtstagsgeschenk – die Band besteht seit 10  Jahren. Den Anfang machten sie zusammen mit  den Sängern von "Golden Harps". Sofort hatten sie die Zuschauer in ihren Bann gezogen, es entstand eine ganz eigentümliche Stimmung: man fühlte sich sofort wohl, man summte mit, klatschte mit.
Dann gab es sozusagen "Ultimo pur": Die Band begeisterte mit ihrer Musik ohne große elektronische Effekte, der Sound war authentisch. Saxophon, Posaune und Trompeten waren zu hören, vor allem die Sängerinnen waren voller Energie, wirbelten über die Bühne, trieben Musiker und Zuschauer an, die mitmachten - begeistert, teilweise ekstatisch. Werner Möschle war wieder Entertainer und Sänger in einem. Er fegte über die Bühne, zog bei seinem letzten Auftritt mit der Band noch einmal alle Register seines facettenreichen Könnens. Es reihte sich ein Hit an den anderen, man kam gar nicht zum Ausruhen. Arme und Beine konnten nicht stillhalten. Alle waren sich einig: Hoffentlich gibt es bald wieder hier ein so schönes Konzert. ...

 

Ettenheimer Stadtanzeiger vom 31. Juli 2008

Über 1.000 Besucher feierten in die Nacht hinein

Die dritte After-Work-Party 2008 übertraf alle Erwartungen

... Es war eine "Veranstaltung der Superlative", freute sich Geschäftsstellen-Leiter Bruno Häfele über die mehr als 1.000 Besucher, die bis in die späten Abendstunden feierten.

Heiße Beats und coole Rhythmen lieferte die Soul-Band "Ultimo", die mit Ihrer Bühnenshow die Stimmung zum Brodeln brachte, was keinen der Gäste mehr auf seinem Sitz hielt. Das Wetter lieferte ideale Rahmenbedingungen für jede Menge Spaß und Unterhaltung ...

 

Offenburger Tageblatt vom 31. Dezember 2007

Soul in der Harmoniehalle

Soul pur präsentierte am Stefanstag die Band "Ultimo" auf der Xmas-Party der Niederschopfheimer Jungmusiker.

In eine brodelnde Soulhöhle verwandelte "Ultimo – die Soulband des wilden Südens" die Harmoniehalle. Wer der Einladung der Jungmusiker zur Xmas-Party folgte, musste es nicht bereuen. Schon nach wenigen Takten schaffte es "Ultimo", rhythmisches Feuer beim Publikum zu entfachen und dessen Sympathien zu gewinnen. Gleichwohl bekommt auch diese Soul-Band dergleichen nicht geschenkt - auch nicht an Weihnachten.

Vielmehr verdiente sich die 14-köpfige gemischte Gruppe die Zuneigung durch eine durchgängig exquisite musikalische Vorstellung. ... Bei "Ultimo" ist der Front-Vocal-Satz vieköpfig und stets bemüht darum, dass das Stimmungsbarometer beim Publikum nach oben zeigt.

Ein schweißtreibendes Geschäft. In Niederschopfheim zeigte sich Band-Gründerin Andrea Möschle als energiegeladene Sängerin und charmante Animationskünstlerin in bester Laune. ... Kaum jemand im Saal konnte sich diesem Wirbelwind auf der Bühne entziehen, sodass sich die Niederschopfheimer Harmoniehalle mit jeder Note mehr und mehr in einen Schmelztiegel swingender Menschen verwandelte.

Voller Körpereinsatz war ebenfalls die Devise der zweiten Frau des Ultimo-Vocal-Satzes Carina Maier. Auch Sie, Schmachtstimme Stefan Herp und Frontmann Werner Möschle mit seiner kraftvollen Röhre ließen mühelos den Zündfunken der Begeisterung auf die Zuhörer überspringen. Es war egal, wer von Ultimo das Mikrofon ergriff – was herauskam war immer klasse. Kein Wunder, wenn die Künstler selbst so in ihrer Musik aufgehen.

Eine weniger spektakuläre Rolle spielen ... auch bei Ultimo die Instrumental-Eminenzen im Hintergrund. Bei der "Soulband des wilden Südens" sorgen Thomas Bürkelbach und Johannes Huber am Schlagwerk, Steffen Hildebrand an den Keyboards und die beiden Gitarristen Steffen Hollstein wie Michael Wieckenberg für den nötigen Groove. Weswegen sie auch als Grooveminister tituliert werden. ... Spaß machte es auch dem Bläser-Register zuzuschauen. Andi Schmid, Gunter Arntz (beide Saxofon), die beiden Trompeter Florian Lauther und Stefan Brenner wie Björn Vetter mit seiner Posaune lieferten nicht nur fetzige Klänge sondern auch eine dazu passende akkurate Choreografie ab.

Die gute Stimmung aus dem Ultimo-Soul-Festival nahmen viele  Zuhörer in die After-Show-Party mit. Als Garant dafür verpflichteten die Niederschopfheimer Jungmusiker den HITRADIO OHR-moderator Uwe Carsten. (Text tw. gekürzt)

Lahrer Zeitung vom 2. Mai 2007

Lahr. Bei frühsommerlicher Witterung sorgten am Montagabend gleich mehrere Bands für den richtigen Ton beim traditionellen Tanz in den Mai. Beim Weingut Kramer rockten die Bands Under Construction und Dave, Ray & The Beckbeats, im »Nachtwerk« sorgte die Gruppe Ultimo bis tief in die Nacht für beste Partystimmung.

Vor allem die Veranstaltung beim Weingut Kramer lockte zahlreiche Besucher an: In der zu dieser Jahreszeit unerwartet lauschigen Atmosphäre eines vorgezogenen Sommerfestes, servierten Dave, Ray & die Beckbeats erfrischenden Rock ’n’ Roll in seiner ursprünglichen Form. Die zweite Hälfte des Abends übernahm dann die Gruppe Under Construction – eine Formation, die mit halbakustischen Rockklassikern

und sehr viel Spielfreude aufwartete. Livemusik unter freiem Himmel wurde auch in

Langenwinkel und an anderen Orten geboten: In der Diskothek »Nachtwerk« sorgte die

Gruppe Ultimo für ein schweißtreibendes Partyvergnügen, das erst nach Mitternacht

mit einer ganzen Reihe von Zugaben endete.

Bekannt als eine der heißesten Formationen der Region, trumpfte die 14-köpfige Soultruppe mächtig auf, verwandelte das »Nachtwerk« in ein echtes Tollhaus, in dem die Gruppe erst nach dem vierten Zugabenblock von der Bühne durfte.

Das Vokalquartett um Andrea und Werner Möschle, heizte mit einer wilden Show kräftig ein, brachte Rhythmustruppe, Bläsersatz und Publikum mächtig zum Schwitzen. Lionel Richie, Aretha Franklin, Randy Crawford, Stevie Wonder, Mother’s Finest, die Blues Brothers und die Commitments standen Pate für einen von Soul, Funk und eingestreuten Balladen geprägten Auftritt. Ultimo ist tatsächlich eine hervorragend aufgestellte Partytruppe, die immer noch einen zusätzlichen Knaller in Reserve

hat.

Am Ende eines langen, durch kraftvolle Rhythmen, satte Bläsersätze und mehrstimmigen Gesang geprägten Auftritts, tauchte die Gruppe in einem rauschhaften

Finale in die Klangwelt von »Faithless« ab, findet über Keyboardphrasen

und elektronische Beats in ein rhythmisches Gewitter, aus dem sie mit bekannten Soulballaden, einem Stück von Xavier Naidoo und einem Ausflug zum Samba zurückkehrt.

Offenburger Tageblatt vom 29.12.2006

© Foto Hildegard Braun

Soul für Schulkinder in Ghana

Am zweiten Weihnachtsfeiertag wackelten am Abend die Wände des alterwürdigen Löwensaal in Ichenheim für einen guten Zweck. Zum Auftakt des Konzertes bis Mitternacht heizten die »Poor Poets« unter zeitweiliger Verstärkung ein, ab 22 Uhr waren »Ultimo« aus Offenburg lautstark am Wirken.

Die Stimmung war phänomenal, der Saal ausverkauft, sogar ein Türsteher passte wie ein Schießhund auf, dass keiner zuviel in den alten Tonnensaal wischte. »Poor Poets« machte den Anfang mit Musik, und irgendwie drängte sich das Gefühl auf, alle Mensch im Saal wären lange Zeit eingesperrt gewesen. Stühle wurden gleich gar nicht aufgestellt, dicht an dicht war tanzen nur bedingt möglich, aber es war gut so, denn der Reinerlös des Abends geht nach Ghana. Dazu spendierte eine Freiburger Brauerei die Getränke, die Bläserjugend von Ichenheim organisierte die Getränkeausgabe.

»Poor Poets«, das sind Frank Domnik an der Gitarre, Frank Ivannek (Percussion) und »Hutch« Hänsle am Piano, zelebrierten alte, gut bekannte Rockstücke. Mit einem Gläschen Rotwein und seinem Saxophon unterstützte Jürgen Herrmann bei »Lilli was here« die satten Klangfolgen. Die fiebrige, elektrisierte Stimmung wurde weiter eingeheizt, als Tontechniker Jochen Rees vom Mischpult aufstand, den E-Bass schnappte und auf der Bühne direkt mitmischte. Dem setzte Andrea Möschle, Sängerin von »Ultimo«, noch eins drauf und gestaltete mit einem A-cappella-Song gemeinsam mit den »Poor Poets« und Jochen Rees die Überleitung in den zweiten und wesentlich lauteren Teil des Abends.

Mehr ging im Löwensaal einfach nicht: mit »Ultimo« drängten sich 14 Musiker und viel Leidenschaft auf der Bühne, reizten die Kehlen, Bläser- oder Percussionssätze bis an die Obergrenze aus, es gab wohl auch einen kleinen Publikumswechsel, andere Gesichter waren im zweiten Teil zu sehen.

»Ultimo« ließ Ray Charles erklingen, Randy Crawford, James Brown, außerdem Aretha Franklin – die Sängerin Andrea Möschle und Gründerin von »Ultimo« explodierte fast auf der Bühne bei »Streetlife«. Mit ihrem Bruder Werner Möschle machte sie sich als Energiebündel Konkurrenz. Und als Organisatoren des Spektakels waren sie übervoll des Glücks. Werner Möschle (»Ultimo«) war als Zivildienstleistender in Ghana und hat dort hautnah das Elend der Slums erlebt.

Aktion »Lichtblick«

Der Erlös des Abends geht an Kontaktmann Pater Konrad Lienhard (früher in Zunsweier), der heutzutage ein Jungeninternat in Jülich leitet und vor Jahren die Aktion »Lichtblick« gegründet hat. So ist gewährleistet, dass die Einnahmen wirklich und vor Ort für die dringlichsten Anschaffungen ausgegeben wird.

 

Offenburger tageblatt vom 8. August 2006

Ganz heiße Musik zum Mitwippen

Open-Air-Konzert der Soul-Band Ultimo auf Schloss Staufenberg, 4 Stunden Musik vor 500 Besuchern

 

Das Open-Air-Konzert der Soul-Band Ultimo war der Kracher: Über 500 begeisterte Besucher und ein 14-köpfiges Orchester ließen am Freitagabend fast vier Stunden lang die Mauern von Schloß Staufenberg beben.

 

Durbach. Es passte und zwar perfekt: Die Soul-Band Ultimo bei ihrem ersten Open Air auf Schloß Staufenberg war ein Volltreffer.

Eine mittelalterliche Burg und die fetzige, mit viel Liebe gemachte Musik der 14-köpfigen Band, das passte einfach bis aufs i-Tüpfelchen. Obwohl am Freitagabend fast überall Veranstaltungen lockten und auch die Regenwolken gefährlich am Horizont sichtbarwaren, zogen doch über 500 Besucher aus der ganzen Region zum Open Air auf das Schloss.

Die Bandmitglieder von Ultimo bezeichnen sich selbst als "Die Soul-Band des wilden Südens".

Wer das fast vierstündige Konzert genießen konnte, der konnte diesen Spruch einfach nur unterschreiben. "Ich bin schlichtweg begeistert, die sind klasse", brachte es der Offenburger Einzelhändler Winfried Heffner auf den Punkt.

Schlag 21 Uhr eroberten die bestens motivierten Bandmitglieder rund um die Frau mit der markanten Stimme, Andrea Möschle, die Bühne. Für Drummer Thomas Bürkelbach war der Gig auf Schloss Staufenberg eine Premiere, zum ersten Mal haute er für Ultimo am Freitag mit den Sticks aufs Trommelfell.

Perfekter Sound

Perfekter gesang mit viel Groove in der Stimme und exzellente Musiker vom Trompetensatz über Posaunen bis hin zu den Saxophonen, das machte nicht nur ein "profimäßiges" Aussehen, sondern auch einen perfekten Sound. Sitzplätze wurden deshalb kaum in Anspruch genommen.

Bei Hits von Anastacia, Aretha Franklin oder Tom Jones hielt es kaum jemanden auf den sogenannten vier Buchstaben. Bei der musik, die in die Beine geht, stand man auf denselben und wippte mit den heißen Klängen mit. Das Repertoire von Ultimo ist wirklich gewaltig. Von "Ich kenne nichts" von Xavier Naidoo und von Stefan Herp stimmlich röhrig rübergebracht, Robbie Williams‘ "Hot Fudge" bis zu Lionel Richies "Hello" spannte sich da der musikalische Bogen.

Die Musiker sind wirklich mit einer ganz großen Portion Herzblut bei der Sache. Es machte einfach Spaß zuzuhören und mitzuwippen, da war auch schnell die einbrechende Nachtkälte vergessen. Musikalisch heißer hätte es auf einem Open Air gar nicht sein können. Trotz vollem Programm gönnten sich die Musiker nur eine kleine Pause. Ansonsten ließen sie dem Publikum überhaupt keine Zeit zum Ausruhen.

Daher war es kein Wunder, dass erst nach drei Zugaben kurz vor ein Uhr in der Frühe "Ultimo" wieder von der Bühne gelassen wurden. Musik live gespielt, ohne viel elektronischen Schnickschnack, das macht eben Spaß bei einem Publikum zwischen 20 und 60 Jahren.

 

Badische Zeitung vom 25. Juli 2006

Der Stadtgarten bebte

HERBOLZHEIM. Das zweitägige Stadtgartenfest am vergangenen Wochenende war ein voller Erfolg. Dieses Jahr blieben Wetterkapriolen wie im Vorjahr aus, was sich auf die Besucherresonanz und die Stimmung positiv auswirkte. Das Publikum, ob jung, mittelalt oder alt, kam an beiden Festtagen

Hervorragende Stimmung und große Resonanz kennzeichnen das zweitägige Fest

Reger Zuschauerzuspruch am Samstag war ein Garant für den musikalischen Eröffnungstag des Festes. Ein Zweiter war die ausgelassene Stimmung. Kaum hatte das Konzert begonnen, merkte Ultimo, dass der Ruf der Herbolzheimer, nicht gerade von alleine auf die Idee zu kommen, tanzwütig zu sein, durchaus seine Berechtigung hat. Also musste rasch umgedacht werden. Schnell wurde der "Tanzrasen" abgeschritten, damit das Publikum wusste, wo die Körper in Schwung gebracht werden sollten. Und spätestens im zweiten Set schmolz das Eis, denn nun sorgte nicht nur die Wärme gehörig dafür, dass die Körper sich erhitzten. Musikalisch überzeugte die Band auf ganzer Linie, sprach ein breites Publikum an und musste lautstark geforderte Zugabewünsche erfüllen.

 

Badische Zeitung vom 7. Juni 2006

Ultimo und der wilde Süden

Die Soul-Band begeisterte mit ihrem einfallsreichen Programm / Abschied vom Schlagzeuger

Lahr ... Nach nur wenigen Liedern tanzen die etwa Konzertbesucher, singen mit und applaudieren begeistert – und das volle drei Stunden lang. Über das gesamte Programm hinweg bewegen sich Ultimo auf hohem musikalischem Niveau. Eine präzise spielende Rhythmusgruppe, knackige Einsätze der fünfköpfigen Bläsersektion und intonationssichere vierstimmige Chöre – zwar treten die einzelnen Sänger und Musiker auch immer wieder mit Solopassagen hervor, aber Ultimo wirken in erster Linie als homogenes, sehr gut eingespieltes Kollektiv. Sie haben sichtlich Spaß an der Musik, was sich auch auf das Publikum überträgt. "Ich bin extra aus Karlsruhe gekommen, sehe die Band heute zum ersten Mal – und es macht unheimlich Spaß", sagt Sebastian Stumber. Vor allem Sängerin Andrea Möschle haue ihn richtig weg mit ihrer Stimme. "Bläser, Chöre, Groove und dann noch die Sympathie, mit der sie rüberkommen – völlig geil, mehr gibt es da nicht zu sagen", ergänzt Sandra Domnick.

Obwohl sie gute Laune versprühen und das Publikum mitreißen, sehen sich Ultimo nicht als Partyband. "Wir haben uns heute zusammengefunden, um den Helden des Soul Tribut zu zollen", sagt Werner Möschle. "Halleluja", brüllen die Bläser. Aber das Programm beinhaltet längst nicht nur Soul-Klassiker. Ob Rock, Pop oder Balladen – Ultimo spielen, was ihnen gefällt, und interpretieren es auf ihre Art: "Soul ist das, was wir daraus machen", so Schlagzeuger Andy Wieckenberg. An guten Ideen mangelt es der band nicht. Wenn etwa "Knock on wood" von Sam & Dave als langsamer Blues beginnt, die "Gorillaz" mit den "Committments" kombiniert werden oder der Robbie Williams-Kracher "Kids" so umstrukturiert wird, dass er mitten im Lied beginnt (Anm. d. R.: Wie die Live-Version), wird deutlich, dass Ultimo die Songs nicht einfach kopieren, sondern ihnen eine ganz eigene Note verpassen.

Nur für einen hatte der rundum gelungene Konzertabend am Sonntag auch eine schmerzliche Seite. Nach acht Jahren verlässt Andy Wieckenberg, der aus beruflichen Gründen nach München zieht, die Band. Und natürlich verabschiedeten die Kollegen auf eine ganz besondere Weise: Der Titel "ich kenne nichts" von Xavier Naidoo wurde mit einem persönlichen Text für den scheidenden Schlagzeuger versehen. So gab es trotz der guten Stimmung auch die eine oder andere Träne im Knopfloch – es war ein Abschied, wie ihn sich ein Musiker nur wünschen kann.

 

Badisches Tagblatt vom 6. Juni 2006

Ultimo mit jeder Menge Energie

Lahr. "Celebrate good times ..." – genau das machte am Sonntagabend die Soul-Band Ultimo im Lahrer Nachtwerk. Die 14-köpfige Formationheizte den zahlreichen Gästen rin und feierte eine energiegeladene Party.

Sobald die Gentlemen-Musiker, gekleidet mit Anzug und Krawatte, in die Tastengriffen, die Instrumente ansetzten, den mitreißenden Rhytmus am Schlagzeug anschlugen und die vier Sänger die Mikros in die Hand nahmen, gab es bei den Zuschauern kein halten mehr. ... Die 14 Vollblutmusiker zelebrierten dabei auch die einzelnen Songs mit einer mitreißenden Bühnenshow, begeisternden Soloeinlagen, gefühlsbetonten Balladen und durchgängigem Rock. Einzigartig ist dabei der Sound der Band, der durch eine treibende Schlagzeug- und Percussionsgruppe, Bass, Gitarre, Piano, den "Grooveministers" und einem fünfköpfigen Bläsersatz, den "Horny Horns", geprägt ist. ... So verwandelte die Band kurzerhand das Nachtwerk in ein energiegeladenes Kraftwerk im wilden Süden, das jeden in seinen Bann zog.

Badische Zeitung vom 28. Dezember 2005

Tony Marshall beim Xmas-Festival zugunsten seiner Stiftung für behinderte Kinder.

Musikfest für einen guten Zweck

Rund 400 Besucher beim “ Xmas-Festival” am zweiten Weihnachtstag in der Festhalle Zunsweier / Drei Bands und Tony Marshall

OFFENBURG. Das nunmehr mit kleiner Tradition aufwartende “Xmas-Festival” lockte am zweiten Weihnachtsfeiertag wieder an die 400 Besucher in die Festhalle nach Zunsweier. Das Benefizkonzert mit drei Bands wurde wie in den Jahren zuvor von der Ortenauer Coverband Ultimo veranstaltet. Dieses Mal jedoch mit prominenter Unterstützung: Tony Marshall und seiner Stiftung für behinderte Kinder, an die auch der Erlös des Abends geht. Da ließ es sich der erfahrene Entertainer nicht nehmen, auch noch ein paar Stücke zum Besten zu geben. Über ein instrumentales Playback inklusive mehrstimmigem Chorgesang gab es vom ausgebildeten Opernsänger kurzum den Gospelklassiker “Oh Happy Day” zu hören, bevor ein Dance-Beat-Potpourri mit alten Discohits wie “Makarena” , “Mambo No.5” und “Hey Baby” über die Saallautsprecher holperte. Tony Marshalls letzter Beitrag für diesen Abend war eine deutsch-englische Version des Sinatra-Klassikers “ My Way” , die er zusammen mit seinem Sohn Pascal vortrug. Die angereisten Marshall-Fans feierten den kurzen Auftritt des Baden-Badener Entertainers, wohl in Erinnerung an die 70er und die erfolgreicheren “Schöne Maid”-Zeiten.

Aber drei andere Bands waren an diesem Abend zur musikalischen Unterhaltung engagiert. “Die Leute” hatten es nicht ganz leicht, den sich füllenden Saal in Bewegung zu bringen. Dennoch zeigten “Die Leute” ihr Können mit einer angesagten Mischung aus deutschen Texten und Popmusik.

Allerdings standen die Newcomer schnell ein wenig im Schatten eines aufstrebenden Neulings: Justin Nova spielte nicht nur mit einer hervorragenden Band und einer lebhaften Freude, er präsentierte zudem ausschließlich eigene Stücke - und die kamen an. Mit markanter Stimme, einigen Jahren Erfahrung als Sänger und einer Melange aus Folk, Rock und Pop, sorgte der 24 Jahre alte Karlsruher für Begeisterung. Die Band Ultimo trat zum Abschluss schließlich das, wofür sie regionale Bekanntheit erreicht hat: Coversongs mit Präzision und Spaß. Die technisch einwandfrei agierenden Musiker der 13-köpfigen Band und die Leadstimmen und Moderationen der Mikrofon führenden Bandmitglieder schufen einen spannenden Gegensatz zwischen dem Nachspielen alter Hits und deren Neu-Interpretation. Dank einer wachsenden Fangemeinde kommt bei den Ultimos stets gute Stimmung auf. Alle wussten sich in lustiger Ausgelassenheit zu amüsieren.

Lahrer Zeitung vom 08.11.2004

Der Marktplatz wird zum Musentempel
Chrysanthemen-Zauber bringt am Wochenende die Innenstadt zum Klingen

„...Heiße Rhythmen servierte auch die Gruppe ULTIMO, die am Samstagnachmittag unter dem Motto "Rock und Co" bei weitem nicht nur den jüngeren Zuhörern auf dem Marktplatz einheizte. Schwungvoll, energiegeladen und immer auch mit einer kräftigen Prise Humor, verknüpfte die 14-köpfige Formation Rock, Blues und Soul zu einer homogenen Melange, bei der vor allem die vierköpfige Vokaltruppe als ständiger Unruheherd für beste Stimmung sorgte. Andrea und Werner Möschle, Carina Maier und Stefan Herp glänzten mit ausgezeichneter Vokalarbeit und einer beeindruckenden Bühnenpräsenz, mit der sie die Zuhörer auf dem Marktplatz bei bester Laune hielten.“

 

Offenburger Tageblatt vom 07.10.2004

Ultimo heizte mächtig ein !
Im Ichenheimer Löwen gab es alle Gefühlslagen

Läwe kam in den Lewe in Ichenheim, als die Band Ultimo ihre Fangemeinde mit schwergewichtigen Soulklassikern und Rhythm and Blues-Songs in historischer Kulisse „aufmischte“. Lange dauerte es nicht und die 13 Tonkünstler hatten die brechend volle Halle rhythmisch-musikalisch fest im Griff.
Die Gefühlslage bei den Fans drunten vor der Tribüne, von andächtig bis hingerissen reichend, wurde von Ultimo gnadenlos weiter erschüttert. Kaum ein Körper stand still im Lewe-Saal beim Ultimo-Groove. Geschickt verstanden es die beiden Sängerinnen Andrea Möschle und Carina Maier, bei den temperamentvollen Performences ihre imposanten Stimmen in Szene zu setzen. Nicht weniger beeindruckend Werner Möschle, der den weicheren Gesangspart übernahm.
Aber was sind die Voices ohne die „Basis“, die Grooveminister, die Bläser? Die sorgten jedenfalls für schmissige Einlagen, die das Gesamtwerk perfekt abrundeten.
Es ist anzunehmen, dass Ultimo nicht zum letzten Mal im Lewe den Fans einheizt.

Badische Zeitung vom 05.10.2004

Heiße Musik und schwingende Hüften
Leidenschaftliche Bühnenshow von Ultimo begeistert 300 Zuhörer im Ichenheimer Löwensaal

Die Hitze steht an diesem Freitag in dem hohen Holzgewölbe des Festsaals im „Löwen“ in Ichenheim. Aber nicht nur die Luft ist heiß, auch die Musik, das Publikum und die Sängerin. Andrea Möschle dreht auf bei Lisa Stansfields Song „The real thing“. Mit ihrer kräftigen Soulstimme und der, durch alle 13 Musiker der Band inszenierten Bühnenshow bringt sie die rund 300 Zuschauer, die vor der Bühne ihre Hüftenschwingen, zum Schwitzen.
Sie machen ihrem Namen alle Ehre. Ultimo nennt sich zu Recht die Soulband des wilden Südens. Mit ihrer Musik, die durch den Körper geht und auch die letzte Muskelfaser zum Swingen anregt, Hits von den Blues Brothers, Aretha Franklin, Lisa Stansfield oder Lionel Richie findet die Formation genau den Geschmack der Fans. Diesen setzen sie in ihrer mit viel Energie geladenen Performance auf der Bühne um.
Auch Andreas Bruder Werner, der Frontmann der Band, Carina Maier und Stefan Herp begeistern mit ihren Stimmen. Die Geschwister Möschle sind die beiden Hauptprotagonisten der Band, mit ihrem Temperament und der direkten Einbeziehung des Publikums in die Show, ist es nahezu unmöglich, sich dem Sog dieser Musik zu widersetzen. Aber alle Show ist nichts, ohne das musikalische Können. Das beweist die Formation in einer hohen Qualität. Nicht ohne Grund spielen die meisten der Bandmitglieder noch in einer oder mehreren anderen Bands mit.
In der Optik der Blues Brothers, mit schwarzen Anzug und Sonnenbrille faszinierte auch die Eleganz, die zur Exklusivität des dreistündigen Auftritts beiträgt, der eher zu kurz erscheint. Ultimo sieht sich als eine reine Liveband. Wer einen Auftritt miterlebt hat, versteht, dass man soviel Energie nicht auf einer CD unterbringen kann. Wer selbst Interesse hat, die Energie live zu spüren, kann dies am 6. November beim Chrysanthemenzauber in Lahr tun. Ab 14.30 spielt Ultimo dort wieder besten Soul.

Badische Zeitung vom 29.12.2003

... Als Joker des Abends bot die ultimative Soulband des wilden Südens Musik, die durch den Magen fuhr. In Festtagslaune boten die 13 Musiker eine Bühnenshow, die sich sehen ließ. Gesang, Instrumente und Performance - hier saß einfach alles. ...

 

Offenburger Tageblatt vom 07.10.2002

...mit 12 Musikerinnen und Musikern beherrschte "Ultimo" über 100 Minuten lang die Weierer Bühne.. "Wenn die loslegen, dann fetzt es richtig toll", freut sich ...
Die Musiker von "Ultimo" haben es bestens drauf, innerhalb von Sekunden ziehen sie das Publikum auf ihre Seite mit ihrem starken Sound, der zusätzlich noch von perfekten Trompeten und Posaunenklängen untermalt wird.....

 

Offenburger Tageblatt vom 03.02.2002

"... Ultimo - ein Name mit Glanz. "Tolle Besetzung, klasse Stimmen, die Bläser - einfach super", so Klaus Beyer, selbst Gitarrist. Die Sängerinnen Andrea Möschle und Carina Maier verstanden es glänzend, die Fangemeinde mit ihren grandiosen Stimmen in den Bann zu ziehen..."

Offenburger Tageblatt vom 29.12.2003

"...Zum Schluss kam Ultimo auf die Bühne. Sofort war wieder Partystimmung angesagt. Es war einfach toll, wie schnell die Funken der Begeisterung auch hier übersprangen und alle in der Halle mitmachten..."

Lahrer Zeitung vom 07.01.2004

..."Garant für echte Partystimmung: Die Soulformation ULTIMO begeistert im Nachtwerk"...

..."die Band genießt einen ausgezeichneten Ruf in der Region"...

..."ULTIMO entpuppte sich als echter Glücksgriff und Garant für beste Partystimmung. Die 13-köpfige Formation ... drückte von Anfang an mächtig auf's Tempo, präsentierte vor allem Soulklassiker und Rhythm&Blues, wartete mit kompakten Bläsersätzen, balladesken Einlagen und treibenden Rhythmen auf"...

..."Mit sehr viel Temperament und zahllosen Showeinlagen präsentierte ULTIMO eine fulminante Bühnenshow, die bereits bei den ersten Stücken den sprichwörtlichen Funken überspringen ließ"...